Frauenhände, die mit einem Brotmesser ein Roggenbrot schneiden

Brotmesser – Endlich gleichmäßige Scheiben

Die Welt der Messer hat eine Vielzahl unterschiedlicher Marken und Modelle zu bieten. Jedes Messer folgt dank seiner Konstruktion einem besonderen Zweck. Bei der Ausstattung der heimischen Küche kommt es also vor allem darauf an, mehrere Messer nutzen zu können. Auch ein Brotmesser darf in einer gut ausgestatteten Küche nicht fehlen. Dieses Messer kommt dann zum Einsatz, wenn Brot und Brötchen geschnitten werden sollen.

Die Vorzüge des Brotmessers

Ein Brotmesser unterscheidet sich von anderen Messerarten wie zum Beispiel dem Kochmesser bereits durch sein optisches Erscheinungsbild. Es verfügt in der Regel nicht über eine glatte Schneide, sondern weist einen Wellenschliff auf. Dieser Wellenschliff ist zeitgleich auch der Grund dafür, dass ein Brotmesser es auch mit festen Krusten mühelos aufnehmen kann. So sorgen die Wellen für ein Anreißen der Brotkruste. Hierdurch muss der Benutzer nicht viel Kraft aufbringen, um die harte Kruste zu durchdringen, denn ein leichtes Bewegen des Messers genügt.

Unsere Brotmesser-Empfehlungen für Sie (Stand: 09/2017)

Zwilling Twin Pollux Brotmesser
4.8 von 5 Sternen (102 Bewertungen)
Preis: ab 39,52 Euro
Zwilling Professional S Brotmesser, 200 mm (Rostfreier Spezialstahl, Zwilling Sonderschmelze, genietet, Vollerl, Kunststoff-Schalen) schwarz
4.2 von 5 Sternen (20 Bewertungen)
Preis: ab 58,45 Euro

Mit diesem Messer ist es daher besonders einfach, Brote und Brötchen mühelos aufzuschneiden. Der Wellenschliff verhindert dabei jedoch nicht das glatte Aufschneiden der weichen Bestandteile des Brotes. Als Endresultat erhalten Sie in kürzester Zeit glatte Schnittkanten und gleichmäßige Brotscheiben oder Brötchenhälften.

Das Verletzungsrisiko sinkt dank des Brotmessers

Wer Brot ohne ein spezielles Brotmesser aufschneiden möchte, gerät dabei schnell ins Schwitzen. Der starke Druck, der hierbei auf das Brot ausgeübt werden muss, erhöht das Risiko für Schnittverletzungen deutlich. Auch die so entstandenen Brotscheiben sind häufig sehr ungleichmäßig, was die Freude am Esstisch durchaus trüben kann.

Das Brotmesser hingegen überzeugt durch seine stabile und feste Klinge, die auch bei Belastung nicht nachgibt. Es lässt sich so sehr leicht durch das Brot führen und trennt am unteren Rand die Kruste. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn die Kraft des Messers macht auch vor Arbeitsflächen nicht Halt. Ein gutes Schneidebrett sollte daher bei der Benutzung stets die Basis bilden.

Um möglichst lange Freude am eigenen Brotmesser zu haben, sollten Besitzer auch diesen Messertyp regelmäßig reinigen und in einem hochwertigen Messerblock aufbewahren. So wird die Klinge geschont und das Messer durchdringt auch nach Jahren noch jedes rustikale Bauernbrot.

Die folgenden Messerblöcken bieten allesamt ein hervorragendes Brotmesser (Link führt jeweils zum ausführlichen Messerblock Test oder Review):